
Dexter: Resurrection startet mit 86 Prozent bei Rotten Tomatoes, unter Staffel 1
Dexter: Resurrection startete am 30. Oktober 2026 mit 86 Prozent bei Rotten Tomatoes aus sieben Kritiken und 75 bei Metacritic aus fünf, unter Staffel 1.
Ausführliche Tests, Analysen und Erklärstücke.
32 ArtikelNeueste: 2. Nov. 2026

HBO Max hat an Halloween überraschend eine 30-minütige Nebenstory zu It: Welcome to Derry veröffentlicht. Sie spielt Jahrhunderte früher und zeigt Maturin.

Dexter: Resurrection startete am 30. Oktober 2026 mit 86 Prozent bei Rotten Tomatoes aus sieben Kritiken und 75 bei Metacritic aus fünf, unter Staffel 1.

Nocturne startete mit 100 Prozent bei Rotten Tomatoes aus fünf Kritiken und fiel am selben Tag auf 83 Prozent. Was der Sprung über Apples Kepler-Thriller sagt.

Lupin Part 4 startet mit 6,4 Millionen Aufrufen auf Platz 1 der Netflix-Charts für nicht-englische Serien. Die 100-Prozent-Wertung stützt sich auf fünf Reviews.

Taika Waititis Klara and the Sun holte 25 Prozent von 73 Kritikern bei Rotten Tomatoes und 725.000 Dollar am Startwochenende, bei 81 Prozent Publikum.

„Wicker“ startet mit 5,75 Millionen Dollar aus 1.471 Kinos und 94 Prozent auf Rotten Tomatoes. Lob für Colman und die Kreatur, Streit über die Länge des Films.

Staffel 3 von Nobody Wants This steht bei Rotten Tomatoes 87 Prozent und bei Metacritic 75, nach einem kurzen 100-Prozent-Start. Die Kritik ist gespalten.

Wildwood startet mit 100 Prozent bei Rotten Tomatoes und 87 bei Metacritic. Die zwei gemischten Kritiken sagen mehr über LAIKAs jüngsten Film als die Bestnote.

Netflix' The New Stanford Prison Experiment erreicht bei Metacritic 40 aus sieben Kritiken. Die Kritiker streiten, ob das Wissenschaft oder Reality-TV ist.

Die ersten Kritiken zu DCs „Clayface“ liegen bei 75 Prozent auf Rotten Tomatoes: Lob für Tom Rhys Harries, Streit über die Härte und den Maßstab des Films.

The Diplomat Staffel 4 erreicht 100 Prozent bei Rotten Tomatoes und 90 bei Metacritic, doch IndieWires C-Note findet die beste Beziehung der Serie verdünnt.

Cyberpunk: Edgerunners 2 startet am 20. Oktober mit 10 Folgen auf Netflix. Polygon findet die Staffel besser als die erste, IGN gibt 9/10, Gizmodo ist gemischt.

Tulsa King Staffel 4 startete am 16. Oktober 2026 auf Paramount+ mit gemischten Kritiken: Terence Winters Rückkehr wird gelobt, das Alter der Serie hinterfragt.

A24s „You Can See Everything“ begleitet Elizabeth Holmes in den 34 Tagen vor dem Gefängnis; die Doku von Nathan Fielder und Lance Oppenheim startet mit Lob.

Street Fighter (2026) startete mit rund 43 Prozent bei der Kritik und 78 Prozent beim Publikum, eine Spaltung um Anime-Rückblenden, Fan-Service und den Ton.

Brian Duffields „Whalefall“ startet am 16. Oktober mit Austin Abrams im Pottwal. Rotten Tomatoes liegt bei 79 Prozent, doch die Fachblätter verrissen ihn.

Crystal Lake, A24s Friday-the-13th-Prequel mit Linda Cardellini, erhält gemischte frühe Rezensionen, die Handwerk und Darsteller loben, aber das Tempo bemängeln.

Auf der New York Comic Con kündigte Naruto einen neuen, von Kishimoto gezeichneten Manga an, Shadow Rising, dazu ein vierteiliges Anime-Crossover mit dem Manga NINKŪ aus den 1990er-Jahren.

Marvels VisionQuest feiert am 13. Oktober 2026 auf Disney+ Premiere, während die Rezensionen über die KI-lastige Handlung der WandaVision-Fortsetzung und das Duo Bettany-Spader geteilter Meinung sind.

Prime Video zeigte auf der New York Comic Con den vollen Trailer zu Blade Runner 2099, mit Michelle Yeoh, und setzte den Start auf den 25. November 2026.
Avatar: Seven Havens startete am 9. Oktober auf Paramount+ mit einer gejagten Erdbändigerin als Avatar, gemischten Kritiken und einer Vier-Staffel-Bestellung.

Variety sieht den Horrorfilm „Other Mommy“ an der Spitze des Wochenendes vom 9. Oktober mit 20 Millionen US-Dollar oder mehr, während Aaron Sorkin zurückliegt.

Luca Guadagninos „Artificial“, ein Drama über Sam Altman und OpenAI, feierte beim New York Film Festival Premiere und erntete Reaktionen vor dem Kinostart.

Tom Cruises Digger startete mit geschätzten 8 Millionen Dollar in Nordamerika, sein schwächster Start seit 19 Jahren, mit Verlusten nahe 125 Millionen Dollar.

Zoe Kazans East of Eden, seit dem 1. Oktober 2026 auf Netflix, rückt Cathy Ames und Lee nach vorn. Kritiker loben Pugh und Hoon Lee; die Straffung ist spürbar.

„Verity“ wird für Colleen Hoover mit 30 Millionen Dollar oder mehr auf Platz 1 erwartet, obwohl Kritiker den Film verrissen und die Previews schwach ausfielen.

Godzilla Minus Zero begeisterte beim New York Film Festival und erhielt die erste R-Freigabe der Reihe, vor dem breiten US-Kinostart am 6. November 2026.

Brad Pitts Heart of the Beast startete mit 20 Millionen Dollar und einem A- CinemaScore und wurde Dritter hinter Avengers: Endgame Encore und Primetime.

Nach Endgame Encores 86-Millionen-Dollar-Wochenende plant Sony Berichten zufolge eine Wiederaufführung von Spider-Man: Brand New Day mit neuem Material.

Disneys Avengers: Endgame Encore nahm 26 Millionen Dollar in den USA und 86 Millionen weltweit ein, die erste US-Kinospitze einer Wiederaufführung seit 2011.

Silent Hill: Townfall führt die Serie in die Ego-Perspektive auf eine neblige schottische Insel 1996, und Kritiker begrüßen Konamis jüngsten Horror-Beitrag.

Eine Kritik zu Zach Creggers Resident Evil (2026), das einen Kassenrekord der Reihe und einen Bestwert für R-rated Videospielverfilmungen aufstellte, und dazu, warum die Adaption so gut funktioniert.